Menschen, die unter Schmerzen in Muskeln und Sehnen leiden, bekommen oft die Diagnose „Fibromyalgie“. Typisch sind Druckschmerzen und diffuse Rückenschmerzen, bei denen eine nicht-medikamentöse Schmerztherapie sinnvoll ist. Häufig kommen im Lauf der Zeit jedoch weitere Symptome hinzu, die für ein komplexeres Geschehen sprechen: eine gestörte Leberentgiftung und ein verändertes Darmmilieu zum Beispiel. Viele Patienten leiden außerdem unter Müdigkeit, Konzentrationsschwäche und einer erhöhten Schmerzempfindlichkeit.
Wir klären ab, ob Mangelerscheinungen dieses schillernde Krankheitsbild verursacht haben. Wenn sich im Körper nämlich freie Radikale anhäufen, kann eine Funktionsstörung der Mitochondrien (Zellkraftwerke) die Folge sein. Dadurch kann sich der gesamte Stoffwechsel verändern: Alle Zellen leiden unter Energiemangel und die Bildung von Enzymen, Botenstoffen und Hormonen kann zurückgehen. In solchen Fällen sorgt die Einnahme fehlender Vitamine, Mineralien oder Spurenelemente für Besserung.
Immer ist es uns wichtig, die Beschwerden der Fibromyalgie-Patienten ernst zu nehmen und nach den Ursachen zu forschen.

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