Vergesslichkeit oder Konzentrationsstörungen müssen nicht immer ein erstes Anzeichen einer schicksalhaft auftretenden Demenz sein. Ernst nehmen sollte man solche Veränderungen trotzdem. Dabei sollten wir uns klar machen, dass jeder Gedanke, jede Erinnerung oder Idee das Ergebniss von Stoffwechselprozessen im Gehirn ist. Um täglich mental leistungsfähig zu sein, brauchen wir eine ausreichende Versorgung mit Sauerstoff, Vital- und Nährstoffen. Stress ist ein Nährstoffräuber! Auch eine chronische Belastung mit Medikamenten, unverträglichen oder giftigen Substanzen kann unsere Denkfähigkeit unter Druck setzen. Gedächtnisprobleme sind nicht peinlich, ganz im Gegenteil. Sie sollten ernst genommen werden und ein Anlass sein, um nach möglichen Ursachen zu suchen. Oft können wir zum Beispiel über eine Stärkung der Entgiftungsorgane etwas dagegen unternehmen! Sinnvoll ist oft auch der Einsatz von natürlichen Substanzen (etwa Hericium) zur Stärkung von Konzentration und Gedächtnis.

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