Die Kinesiologie stellt eine wichtige Diagnostikmethode in unserer Praxis dar. Deswegen möchten wir gerne dieses System näher erläutern.

Ein wesentlicher Bestandteil der ärztlichen Behandlung stellt die Diagnostik dar. In der klassischen Medizin werden hier körperliche Untersuchungen, Laboruntersuchungen, oder auch apparative Diagnostik wie Ultraschall und Röntgen, sowie eine Vielzahl weiterer Untersuchungsmethoden angewendet.

Auch in der Naturheilmedizin ist es wichtig, spezielle Diagnostikmethoden anzuwenden.
Neben klassischen Untersuchungsmethoden wie Labordiagnostik, Stuhluntersuchungen haben sich hier mehrere Diagnostikverfahren entwickelt und etabliert.
Einer der Diagnostikschwerpunkte in unserer Praxis stellt die Kinesiologie dar.
Entdeckt und initial entwickelt wurde diese Methode von Georg Goodhard, einem amerikanischen Chiropraktiker. Dieser hat entdeckt, dass sich ein schwacher Muskel durch bestimmte Manipulationen wieder stärken lies.
In Laufe der Zeit wurde herausgefunden,  dass sich die Muskelkraft über viele Methoden und Diagnostika wie Akupunkturpunkte, Nosoden und Homöopathie beeinflussen lassen kann.
Mittlerweile ist aus der Kinesiologie ein sehr umfassendes Diagnostiksystem geworden.
Einfach gesagt die Kinesiologie ist ein Diagnoseverfahren, bei welchen die Muskelkraft bzw. die Änderung der Muskelkraft als Kriterium genutzt wird.
Mittels Kinesiologie lassen sich verschiedenste Probleme und Störungen des Körpers diagnostizieren.
Hierzu gehören unter anderen:

  • Erkrankungen des Bewegungsapparates, wie immer wieder kehrende Blockaden, Verspannungen
  • Migräne, Kopfschmerzen,
  • Verdauungsstörungen, Darmstörungen, Candidabelastung (Darmmykose)
  • Allergien, Neurodermitis
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten,
  • hormonelle Störungen
  • toxische Belastungen durch Schwermetalle und andere Stoffe
  • Lernstörungen,
  • emotionale Störungen wie Schulangst und Schlafstörungen.
  • Müdigkeitssyndrom

Die Auswahl der Therapie richtet sich nach dem Dreieck der Gesundheit.
Hier erfolgt eine Einteilung der Krankheitsursachen sowie der Therapeutika in drei Bereiche. Dies sind:

  • Biochemie: Störungen hier werden durch (bio)chemische und natürlich naturheilkundliche Therapeutika behoben. Diese sind zum Beipiel Vitamine wie Vitamin C oder E, Fette wie Omega-3-Fettsäuren, Pflanzenprukte wie Tinkturen, Tee`s, Essenzen. Beispielsweise seine hier Johanniskrauttinkur, Essenzen nach Hildegard von Bingen usw. genannt.
  • Energetika: Behandlung durch energetisch wirksame Therapien oder Therapeutika. Diese sind beispielsweise Akupunktur, Homöopathie, Bachblüten, Spagyrika.
  •  Bewegungsapparate: Behandlung durch physikalische Therapien wie Osteopathie, Massagen, Krankengymnastik.

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